Verantwortung gegenüber sich selbst lautet der spirituelle Aspekt des 6. Chakras, der Intuition zu folgen und die eignen Vision zu vertrauen das Grundbedürfnis. Was bedeutet das? Wenn die Seele zu uns spricht, dann wird einem plötzlich beim Staubsaugen etwas klar, wir haben beim Duschen eine ‚Eingebung‘ oder wir erhalten beim Laufen im Wald plötzlich wie aus dem Nichts eine Inspiration, die uns nicht mehr loslässt. Wer kennt dies nicht, dass da etwas aus einem hervorbricht, ein...
Das Thema des 5. Chakras heisst Kommunikation. Die Fähigkeit, Gedanken, Erkenntnisse, Gefühle und Wünsche ohne Schwierigkeiten in Worten auszudrücken, weist auf ein intaktes, sich in Balance befindliches Kehlkopfzentrum hin. Ebenso zu schweigen, wenn dies angebracht ist. Stottern, die Angst überhaupt zu sprechen, belanglos vor sich hin oder allgemein zu viel zu reden, ohne dass der Redefluss gestoppt werden kann, sind klare Anzeichen von einem Ungleichgewicht. Da die Halswirbelsäule, der...
Bedingungslos Geben und Nehmen ist das Grundbedürfnis des 4. Chakras, die Selbstliebe der spirituelle Aspekt. Alles steht und fällt bekanntlich mit uns selbst. Wenn wir einmal ganz ehrlich auf uns selbst blicken, gibt es meist ganz Vieles, das wir an uns ablehnen: die zu dicken Beine, den zu runden Bauch, das Hüftgold, die zu üppigen oder zu spärlichen Haare, aber auch die eigene Ungeduld, die Unfähigkeit, kommunikativer zu sein. Die Wut, die Launenhaftigkeit, die Angst oder die...
DAS 3. CHAKRA, der SOLARPLEXUS, auch Sonnengeflecht genannt, ist der Sitz unseres WILLENS, unserer eigenen MACHT. Dinge geschehen zu lassen, weil wir es so wollen. Ich kann also Schöpfer und Kreator meines Lebens sein, indem ich aktiv ENTSCHEIDE oder ich mich als armes hilfloses Opfer sehe, was bedeutet, Spielball anderer zu sein bzw meine Macht und meinen Willen nicht richtig einzusetzen. Hier geht es darum, VERANTWORTUNG für sich und das eigene Wohlergehen zu übernehmen. Das 3. Chakra...
Körperlich entspricht dieses Chakra dem Unterbauch, dem unteren Rücken sowie den Geschlechtsorganen. Das Thema lautet Beziehungen, Kreativität innerhalb von Beziehungen, Raum und Grenzen diesbezüglich, männliche und weibliche Energien, die Identifikation als Frau / Mann und deren ‚übernommenen‘ Rollen innerhalb einer Partnerschaft bzw allgemein in der Gesellschaft. Das Element ist Wasser, es geht also viel um Emotionen. Haben wir mit einem Expartner (oder gibt es in der Ahnenreihe...
Ein ZU VIEL AN KÖRPERGEWICHT ist ein Zeichen von einem SCHWACHEN 1. CHAKRA! Fehlt das Vertrauen, dass genug für einen da ist, gleicht der physische Körper dies als ‚Masse‘ aus. Und mit GENUG ist Sicherheit gemeint, ein Dach über dem Kopf, Geld, Menschen auf die man sich verlassen kann, Familie, ESSEN - also all das, was wir Menschen zum ‚ÜBERLEBEN‘ brauchen. Das Gefühl der ANGST, nicht satt zu werden, lässt uns dann mehr viel mehr essen, als wir eigentlich brauchen. All dies ist...
Der physische Körper ist eng verbunden mit dem 1. Chakra, dem Wurzelchakra. Wenn Du mir schon eine Zeitlang folgst, wirst du sicher bemerkt haben, dass ich ein großer Verfechter des `Sich im eigenen Körper Spürens´ bin. Im Gegensatz zu manch Yogaphilosophie, wo es viel mehr um den Geist als um die Materie geht, mehr um die Meditation als um körperliches Yoga, bin ich fest davon überzeugt, dass ein gut funktionierendes 1. Chakra die absolut wichtigste Basis für ein auf sämtlichen Ebenen...
Jeder Tag ist ein Neuanfang! Gib diesem ‚Neuen’ einen Sinn - finde eine Absicht, was Du HEUTE BEWUSST TUN willst! Nach ein paar Minuten Sitzen in Stille ist dies ein wunderbarer Start in den Morgen. Einen Grund zu haben bzw mit einer Absicht in den Alltag zu gehen, kann wahre Wunder bewirken. Es sind die Kleinigkeiten, regelmäßig und achtsam angewandt, die große Veränderungen nach sich ziehen! Eine Yoga Schülerin von mir druckt sich Texte wie diesen aus und heftet sie in einer Mappe...
Wenn wir visuelle und akustische Reize ausschalten und den Körper zur Ruhe bringen, dann gelingt es uns (leichter), nach Innen zu gehen. Wenn wir äußere Stimmen und Bilder eliminieren und einfach nur sitzen, dann kommt auch der Geist zur Ruhe. Das ist die Theorie - in der Praxis sieht es anfangs oft so aus, dass mit der Stille der Geist erst recht überaktiv wird. Tausende Gedanken drängen herein, sodass viele dann feststellen (oder glauben), Meditation funktioniere bei ihnen nicht. —>...
Loslassen - Sich fallen Lassen - Sich Einlassen. Das ist es, was vielen oft schwer fällt. In unserer Gesellschaft zählen ja bekanntlich Aktivität, Produktivität und Beschäftigtsein mehr bzw. haben einen höheren Stellenwert. Wer wenig bis kaum Zeit hat, weil es ständig etwas zu tun gibt, wird meist als fleissig(er) bezeichnet und ist leider im Allgemeinen viel angesehener. Wer hingegen weniger arbeitet, sich mehr Freizeit gönnt, auch gerne einmal nichts tut, hat schnell den Ruf, faul /...

Mehr anzeigen