Das Kehlchakra - Kommunikation und Selbstausdruck

Das Thema des 5. Chakras heisst Kommunikation.
Die Fähigkeit, Gedanken, Erkenntnisse, Gefühle und Wünsche ohne Schwierigkeiten in Worten auszudrücken, weist auf ein intaktes, sich in Balance befindliches Kehlkopfzentrum hin.
Ebenso zu schweigen, wenn dies angebracht ist.

Stottern, die Angst überhaupt zu sprechen, belanglos vor sich hin oder allgemein zu viel zu reden, ohne dass der Redefluss gestoppt werden kann, sind klare Anzeichen von einem Ungleichgewicht.

Da die Halswirbelsäule, der Nacken sowie Mund, Zähne, Rachen, Stimmbänder aber auch die Ohren sowie die Lungen zum Kehlkopfchakra gehören, sind Erkrankungen in diesen Bereichen der physische Ausdruck einer Dysfunktion.

Der Körper fungiert gerne als Sprachrohr, wenn verbal keine Ausdrucksmöglichkeit besteht. Da wird oftmals etwas hinuntergeschluckt, überhört, es schnürt einem die Kehle zu oder etwas steckt im Hals.

Die Stimme wird heiser oder geht ganz verloren, wenn ein wichtiger Vortrag oder ein Gespräch ansteht, da wird zu viel gegessen (in den Mund gestopft), anstatt über die eigenen Bedürfnisse zu reden oder etwas ‚herausgekotzt’, was einfach zu viel ist, um es (für sich) zu behalten.

Auch Husten, vor allem der bellende, oder Halsenzündungen können hartnäckig sein, bzw sprechen viel besser an als Medikamente, wenn dem Betreffenden einfach öfter zugehört wird und er sich verstanden fühlt.

Viele Essstörungen sind im Kehlkopfchakra angesiedelt, wobei hier noch vor allem der SOLARPLEXUS und das Wurzelchakra mitbeteiligt sind.
Als ehemalige selbst Betroffene kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wie sehr mir uva.!!! Chakrenarbeit und die Erkenntnisse diesbezüglich geholfen haben.

Als Jahrzehnte lange Trainerin im Gruppenfitnessbereich kann ich außerdem belegen, dass Halswirbelsäulenbeschwerden nicht immer auf Gymnastik und Muskelstärkung ansprechen. Vielmehr braucht es oft (zusätzlich!) die Erkenntnis, bzw das Bewusstsein, dass die Wünsche der Persönlichkeit nicht mit denen der Seele übereinstimmen.

Der Übergang von den unteren (animalischen) zu den oberen (geistigen / spirituellen) Chakren ist dann blockiert.
Wenn der Seelenimpuls den Kehlkopf erreicht, kann es nämlich sein, dass dieser den Plänen und Überzeugungen der Persönlichkeit nicht entspricht, was körperliche Symptome zur Folge hat.

—> Singen, Tönen, (herzliches, von innen heraus kommendes) Lachen, Schreien oder sonstige Geräusche mit Stimmbändern, Lippen, Zähnen und Zunge sind wunderbare, die KREATIVITÄT zum Ausdruck bringende Methoden, um hier die Heilung zu fördern, und um die eigene Stimme zu finden.

Der Film ‚Wie im Himmel‘ ist eine tolle Inspiration und sehr empfehlenswert - also unbedingt (wieder einmal) ansehen, vor allem dann, wenn Du Dich in oben Genanntem wiedererkannt hast!

 

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