Das Herzchakra - Liebe, Vergebung, Mitgefühl

Bedingungslos Geben und Nehmen ist das Grundbedürfnis des 4. Chakras, die Selbstliebe der spirituelle Aspekt.

Alles steht und fällt bekanntlich mit uns selbst. Wenn wir einmal ganz ehrlich auf uns selbst blicken, gibt es meist ganz Vieles, das wir an uns ablehnen: die zu dicken Beine, den zu runden Bauch, das Hüftgold, die zu üppigen oder zu spärlichen Haare, aber auch die eigene Ungeduld, die Unfähigkeit, kommunikativer zu sein.

Die Wut, die Launenhaftigkeit, die Angst oder die Intoleranz, die uns gelegentlich von dem abhalten, zu sein, wie wir eigentlich sein wollten oder sollten.

Wenn wir diese Anteile spüren, dann wollen wir sie in der Regel schnellstens ignorieren und verdrängen sie in den Schatten. Meist wird dann in Sekundenschnelle auf andere projiziert, was Ausdruck von fehlender Selbstliebe und Selbstakzeptanz ist.

Wir verschließen im wahrsten Sinne unser Herz. Es ist also in beiden Richtungen blockiert: weder Freude noch Empathie oder Liebe wird empfunden, kann empfangen noch können diese gegeben werden.

Hingegen nehmen Bitterkeit, Groll und im schlimmsten Fall Hass weiter zu, was den Teufelskreis mehr und mehr verstärkt.

Oft werden verschmähte Liebe, Kränkung oder das nicht ausreichend versorgt worden sein mit dem, was doch am allerwichtigsten im Leben sein sollte, (unbewusst!) benutzt, andere verantwortlich dafür zu machen, dass es uns schlecht geht.

Aber in Wahrheit sind wir es selbst, die uns dadurch im ‚verschlossenen Herzmodus‘ halten, um uns vor weiteren Verletzungen zu schützen, aber als Folge oft mehr tod als lebendig durchs Leben wandeln.

Freudlos, neidisch und ohne jegliche emotionalen Hochflüge, wie wir sie maximal aus der Jugend kennen.

Wie in einem Gefängnis oder von einer Mauer umgeben, werden wir immer gefühlskälter und abweisender.

Körperlich drückt sich dies in übermäßig rundem oberen Rücken aus, also alles, was den oberen und mittleren Wirbelsäulenbereich betrifft.

Herz und Immunsystemkrankheiten, Autoimmunerkrankungen, Allergien und Überempfindlichkeit, ja Krebs und Aids weisen auf ein Ungleichgewicht im 4. Chakra hin.

Jemandem nicht verzeihen können, das Festhalten an Ungerechtigkeit und Opferdasein speziell im Kontext mit Expartnern, den Eltern oder sonstigen Menschen, von denen man bedingungslose Liebe und Loyalität erwartet hat.

Um in Frieden mit sich selbst und der Vergangenheit zu leben, ist es unumgänglich, sich selbst zu vergeben. Genau diese und jene Situationen zur Heilung selbst erschaffen zu haben und andere zu verstehen, dass zu dem Zeitpunkt, wo jemand etwas tut, es immer genauso gut macht, wie er eben imstande ist. Einschließlich wir selbst.

Dazu ist ein gewisses spirituelles Bewusstsein nötig. Das Herzchakra ist auch das Tor zu den oberen Chakren, die sich im Vergleich zu den unteren Chakren, die mit dem körperlichen, animalischen Aspekten zu tun haben, die geistigen, spirituellen Themen umfassen.

YOGA ist ein wunderbares System, um das Herzchakra zu öffnen, um mehr Liebe und Herzenswärme zu empfinden, zu empfangen und diese auch großzügig zu verschenken.

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Hier findest Du mehr zum Thema Wurzelchakra, Sakralchakra, Solar Plexus, Herzchakra, Kehlchakra, Drittes Auge, Kronenchakra!

 

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Deine Martha


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