Meditation - vom Beobachten was jetzt gerade ist

 

Wenn wir visuelle und akustische Reize ausschalten und den Körper zur Ruhe bringen, dann gelingt es uns (leichter), nach Innen zu gehen.

 

Wenn wir äußere Stimmen und Bilder eliminieren und einfach nur sitzen, dann kommt auch der Geist zur Ruhe.

 

Das ist die Theorie - in der Praxis sieht es anfangs oft so aus, dass mit der Stille der Geist erst recht überaktiv wird.

 

Tausende Gedanken drängen herein, sodass viele dann feststellen (oder glauben), Meditation funktioniere bei ihnen nicht.

 

—> übe Dich darin erstmal Deine Gedanken zu beobachten ohne sie zu bewerten und stell Dir folgende Fragen:

 

* Sind diese Gedanken wahr?
* Sind das DEINE Gedanken, oder die Deiner Familie / Deiner Ahnen / der Gesellschaft?
* Entsprechen diese Gedanken DEINER Wahrheit oder denkst Du ganz anders?
* Welche BOTSCHAFT haben diese Gedanken für Dich?
* Willst Du Dich von Deinen Gedanken beherrschen lassen oder gibt es da auch ein Gefühl / INTUITION, die eine andere Lösung hat?

 

—> Nimm Dir wirklich die Zeit, darüber zu reflektieren.
—> Schreib die Antworten auf und führe regelmäßig Buch über Deine Gedanken und Gefühle - am besten täglich.

 

Du wirst überrascht sein, welch Wunder dann geschehen, ganz einfach weil Du Deine Bedürfnisse, Deine Wünsche und das, was Dir nicht gut tut, erkennst und dementsprechend in die Handlung gehen kannst.

 

Alles Gute dabei

 

Wenn Du Mediation unter Anleitung lernen möchtest, dann komm mit zu einem Yoga Retreat. An mehreren Tagen wird dies  Bestandteil des Programms sein.

In der Gruppe, weg vom Alltag , inmitten schöner Natur, also in der richtigen Umgebung und mit gleichgesinnten Menschen  - all das sind perfekte Voraussetzungen.

Auch der Austauschen wenn gewünscht, bietet für auftauchende Fragen und Erfahrungen einen wertvollen Boden.

 

Hier erfährst Du mehr dazu:

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