Warum wir oftmals unseren Körper ablehnen

 

Dein physischer Körper ist Deine ‚Wohnung‘ in diesem Leben, Dein Fahrzeug, Deine primäre Quelle.

Er dient dazu, Erfahrungen zu machen und speichert auch alles Mögliche - sämtliche Erlebnisse, Emotionen, Traumata - also nicht nur ‚Positives‘ sondern, auch ‚Negatives‘.

 

Allen voran das, womit wir in gewissen Momenten nicht umgehen können, weil es vielleicht schmerzhaft ist. Somit wird es verdrängt und erstmal abgelegt.

Fürs erste einfach verstaut und dann meist liegen gelassen. So wie wenn Du etwas in eine Schublade legst und es dann vergisst.

 

Obwohl Du nicht daran denkst, ist es aber trotzdem immer da, es begleitet Dich ständig. Du trägst es tagein tagaus mit Dir herum.

 

Aus diesem Grunde lehnen wir unseren Körper oft ab, immerhin ist da so mancher Ballast in uns, der uns lähmt und manchmal einfach nicht voranschreiten lässt.

 

Auch wenn wir uns etwas noch so sehr wünschen, etwas visualisieren, auf etwas hinarbeiten, alle Energie in ein Projekt stecken, um ein Ziel zu erreichen - solange dieses überflüssige Gepäck wie eine Handbremse fungiert, werden wir nicht dort hinkommen, wo wir hinwollen.

Wir trennen uns dann buchstäblich von unserem Körper, wir bekämpfen ihn, wir lehnen ihn ab. Wir fühlen uns dann nicht mehr ‚zuhause‘, was sehr oft auf eine gewisse Sensibilität zurückzuführen ist. Kommt Dir das bekannt vor? Kennst Du das auch?

 

Wenn Du jemand bist, und da spreche ich aus eigener Erfahrung, der sehr feinfühlig ist, tausende verschiedene Emotionen empfinden kann, MEHR gefühlsmäßig wahrnimmt, als andere, dann besteht die Möglichkeit, sich zu dissoziieren.

 

Ein ständiger Overflow von Eindrücken, Emotionen und Gefühlen kann nämlich ganz schön herausfordernd sein.

 

Deshalb sind regelmäßige Bewegung, tiefes Atmen, sich viel in der Natur aufzuhalten und natürlich YOGA die besten Methoden, um sich von kürzlich aufgestauten Dingen zu befreien und diese gar nicht erst Überhand nehmen zu lassen.

 

Verbunden mit Alleinsein, dem Reflektieren, in sich Gehen, um Manches tief innen ‚verstehen‘ und loslassen zu können.

 

Was aber mit all den ‚uralten‘ Themen, die wahrscheinlich Jahre oder Jahrzehnte in Deinem Körper gespeichert sind?

 

Und unter Körper verstehe ich nicht nur den physischen, also den sichtbaren Körper.

Es gibt ja auch noch weitere Körper: den emotionalen, den mentalen und den spirituellen Körper, die Sämtliches gespeichert haben. Und auch die Chakren.

 

Dieses Sammelsurium bist du - ein Konglomerat aus all Deinen Erfahrungen sowie den Erfahrungen, die du aufgrund dieser immer wieder (meist unbewusst) wiederholst.

Das Gute ist, dass unser Körper täglich mit uns spricht.

 

Wenn wir die Sprache allerdings nicht verstehen, also entgegen unseren Anlagen, Wünschen und Träumen durchs Leben gehen, an Wut, Hass und vermeintlicher Ungerechtigkeit festhalten, können wir krank werden.

 

Wenn dies der Fall ist, haben wir schon längere Zeit diese innere Stimme ignoriert. Wenn wir schwer krank werden, noch viel länger, denn der physische Körper ist die letzte Instanz, die auf Missachtung der inneren Stimme reagiert.

 

Wichtig ist daher, auf verschiedenen Ebenen anzusetzen, nicht nur auf der rein körperlichen, wobei dies ein sehr wichtiger und wesentlicher und vor allem der einfachste Weg ist.

 

Mit Ernährung, Bewegung und körperlichem Yoga kannst Du sehr viel tun - und zwar ab sofort!

 

Was die tieferen Schichten, die anderen Körper angeht, braucht es oft Unterstützung von außen - zumindest um gewisse Werkzeuge zu lernen, bzw. um Bewusstheit zu schaffen, um Dinge zu lösen, zu klären, zu trennen. Und etwas an die Oberfläche holen, was gelebt werden will.

 

 

Beim CHAKRA BALANCING YOGA WORKSHOP am 5.5. geht es genau um diese Themen.
Hier findest Du weitere Infos dazu. Schau mal rein und lies mehr dazu:

 

In diesem Sinne hoffe ich, Dir ein wenig Klarheit gegeben zu haben und wünsche Dir einen offenen, klaren Geist, sowie die Bereitschaft, gut für Dich und Deinen Körper zu sorgen.
Lass es DIR gut gehen!

 

Poste in die Kommentare, was Du darüber denkst, welche Impulse Du bei dem Gelesenen hattest oder einfach, was Dir zum Thema Körperthematik am Herzen liegt!

 

Teile den Blogartikel auch mit Deinen Freunden auf Facebook, denn oft stossen gewisse Themen genau zur richtigen Zeit das an, wo es gilt, näher hinzuschauen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0